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3D-Modell Maschinendenkmal Hettstedt

3D-Modell Maschinendenkmal Hettstedt rapidobject GmbHDer VDI Hallescher Bezirksverein übergab am 21. Februar 2016 dem Förderverein Mansfeldmuseum e.V. ein Modell des Maschinendenkmals Hettstedt, das an die Errichtung der ersten deutschen Dampfmaschine Wattscher Bauart im Revier des Kupferbergbaus Hettstedt erinnert. Das Denkmal selbst wurde 1890 vom VDI gestiftet und befindet sich auf einem Bergbauhügel nahe der Stadt.

Das 3D-Modell wurde bei der Firma Rapidobject GmbH Leipzig in Auftrag gegeben, wobei die Tafel im generativen SLS-Verfahren gefertigt wurde und ein Relief der Dampfmaschine darstellt.


Quelle: VDI Hallescher Bezirksverein

 


 

 
ego.-Inkubator Rapid Prototyping

Ziel des Projektes ist es, Hochschulen in den Schwerpunktbereichen mit Gründungspotenzial zu unterstützen. Der ego.-Inkubator Rapid Prototyping ist insbesondere auf Nutzer aus den Bereichen Kunst, Design und Ingenieurwissenschaften zugeschnitten, um kreative Geschäftsideen zu entwickeln und diese in der Vorgründungsphase technologisch und unternehmerisch zu optimieren und zu erproben. Unternehmerische Kompetenz ist der Schlüssel zu unternehmerischem Erfolg. Darum werden mit den Gründern in einer Nutzungsvereinbarung Meilensteine, wie z.B. Unternehmensplanspiel, Gründerakademie und gründungsbezogene Workshops festgelegt oder das Einreichen der Projektidee im Scidea Ideenwettbewerb unterstützt. Die technologische Betreuung wird von Herrn Dipl.-Ing. Dietmar Glatz garantiert. Er beschäftigt sich seit den Anfängen der Rapid Prototyping-Technologie in den 1990er Jahren mit ihrer Anwendung und Weiterentwicklung. Neben Forschung und Lehre betreut er mit seinem Team studentische Projekte, in denen neue Lösungsansätze generiert und erprobt werden. Kurze Wege zu den Fachexperten der HS Merseburg erleichtern den Gründern die Lösung spezifischer Fragestellungen, wie z.B. auf den Gebieten CAD, FEM, Kunststofftechnik, Betriebswirtschaft, Marketing, Technische Dokumentation. Die spezifische Anleitung zur Unternehmensgründung und deren betriebswirtschaftliche Begleitung in der Vorgründungsphase werden durch die Mitarbeiterin des Hochschulgründernetzwerks Sachsen-Anhalt Süd an der Hochschule Merseburg realisiert.
Das Projekt wird bis Ende 2014 durch das Land Sachsen-Anhalt aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Weitere Informationen unter:

www.hs-merseburg.de/forschen/gruenderservice/inkubator-rapid-prototyping/

Quelle: Hochschule Merseburg

 


 

 
PiA® - Petrischale mit intergriertem Ausstrichsystem

pia logo 2Bei dieser Entwicklung handelt es sich um ein mikrobiologisches Kultivierungssystem mit einem integriertem Ausstrichelement nach dem Vorbild der klassischen Petrischale, welches sich durch einfache Anwendung durch den Laien auszeichnet.
Das Projekt wurde Ende 2011 erfolgreich abgeschlossen und mit Hilfe einer ZIM-DL-Förderung zur Marktreife gebracht.
Es entstand ein verkaufsfähiges Test-Kit mit Kulturschale, sterilen Spritzen und Probenahmebechern für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle.
Seit Markteinführung Anfang 2013 wurden bereits 1.500 Stk. verkauft. Kunden sind neben Privatanwendern u.a. Landwirte mit Tierhaltung, mobile Wasserversorger und Zahnarztpraxen.

Derzeit wird mit dem Projekt „Sporenfalle" ein weiterführendes Vorhaben bearbeitet, bei dem ein Verfahren entwickelt wird zur Eigenüberwachung von Schimmelpiltkontaminationen.
Die vordergründige Anwendung wird hierbei im gewerblichen Bereich gesehen - überall dort, wo schimmelpilzanfällige organische Produkte erzeugt oder verarbeitet werden.
Aber auch als effektives Werkzeug für Gebäudesanierer zur Veranschaulichung des Sanierungserfolgs kann diese Applikation Anwendung finden.

 

Projektpartner: Großkopf Kunststofftechnik, Gajewi Bautenschutz GmbH, GMBU e.V., Hochschule Merseburg

 

Weitere Informationen unter:

www.gmbu.de/cms/de/halle/produkte

 

piaPetrischale-zeichnung3d piaPetrischale transpZus (Quelle: GMBU e.V.) piaPetrischale piaPetrischale mit Probe 2 

 Quelle: GMBU e.V.

 


 

 
FABIO - (FAbrication of prototypes with BIOplastics)

logo FABIOIm Mittelpunkt der Forschungsarbeit stand die Entwicklung von Verfahren und Vorrichtungen, um unterschiedliche BioPlastics im 3D-Druck zu verarbeiten. Grundidee war, die thermoplastischen BioPlastics in einem neuartigen Verfahren aufzuschmelzen und schichtweise 3D-Modelle aus Computerdaten ohne Verwendung von Werkzeugen zu generieren.
Alle bisher bekannten Rapid Prototyping Verfahren setzen ausschließlich spezifisch für diese jeweiligen Verfahren entwickelte Materialien ein. In keinem der bekannten RP Verfahren kann Granulat verarbeitet werden. Die „FABIO" Technologie setzt erstmals thermoplastische Polymere (sowohl biobasierte als auch petrochemische) in Granulatform zur Herstellung von physischen Bauteilen ein und basiert auf dem FLM (Fused Layer Modeling) Verfahren. Durch die Möglichkeit Prototypen u.a. aus biobasierten Granulaten herzustellen, wird eine neue Grundlage für Konstruktionswerkstoffe geschaffen, die enormes Entwicklungspotential besitzt und zur Verbesserung des Images der Bioplastics beiträgt. Der entscheidende Vorteil von „FABIO": Der Kunde kann aus einer Vielzahl von Kunststoffgranulaten wählen. Anders als bei konventionellen RP Verfahren kann das Material der künftigen Endprodukte/Serie bereits für den Bau von Prototypen bzw. Kleinserien eingesetzt werden (Customising). Das physische Bauteil besitzt die gleichen Materialeigenschaften wie das fertige Endprodukt.
Das Projekt wurde vom BMEL, Projektträger FNR bis April 2014 gefördert. Derzeit wird an der Fertigstellung und technologischen Reife der Anlage gearbeitet, um das Projekt auch nach der Förderperiode erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

Partner: vier Industrieunternehmen, zwei Forschungseinrichtungen, 30 Designer

Ansprechpartner: Dietmar Glatz und Karin Menzel, Hochschule Merseburg

Quelle: Hochschule Merseburg

 


 

 


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